Das Vollmond-Licht zu Imbolc ❤️🔥
Heute ist die keltische Feuergöttin Brigid in unserem Feld, so wie es schon von jeher war zum 01.02. Achtet auf Träume, Visionen, Eingebungen oder lichtvolle Gedanken, die uns aus ihrem heiligen Feld zugespielt werden.
Hier ein ergänzender Auszug aus dem https://www.heikemichaelsen.de/ebook/goettin, wie wir die Energien wahrnehmen können
Die keltischen Göttinnen erschienen in Seen, Bergen, Steinen, Sträuchern, Bächen, ja sogar in Jahreszeiten, in den vier Elementen oder in Landschaftsformen, denn die Kelten glaubten nicht, dass Göttinnen irgendwo "da oben" im Himmel wohnen, sondern hier auf der Erde, mitten in der Natur. Für sie waren bestimmte Orte heilig: eine Quelle, ein Baum, ein Hügel, ein Fluss. Und sie spürten dort eine besondere Kraft, eine göttliche Gegenwart. Deshalb sagten sie zum Beispiel:
„In dieser Quelle wohnt eine Göttin“.
Diese weiblichen Energien standen für Wandlung und Übergänge oder die Verbindung zur Anderswelt. Solche Göttinnen waren zum Beispiel Brigid, Göttin des Feuers, der Heilung, der Dichtkunst und Fruchtbarkeit.
Brigid ist in der europäischen Mythologie eine der kraftvollsten Göttinnen für genau diesen Übergang, in dem sich die Menschheit gerade befindet, von der Dunkelheit ins Licht. Dort steht sie mit dem heiligen Feuer, das reinigt, wandelt, nährt, und neues Lebens erschafft, welches der Heilung, der Inspiration und dem inneren Erwachen dient.
Brigid erscheint immer genau dort, wo Menschen mit dem Licht verbunden bleiben, auch wenn sie durch Dunkelheit gehen. Deshalb heißt es auch:
„Sie erscheint allen Seelen, die sich von der Dunkelheit befreien wollen.“
Mit der Christianisierung wurden viele dieser Göttinnen vergessen, doch das alte Wissen blieb im Mutterboden, im Ritual, im Ahnenfeld. Es lebt weiter in den Kreistänzen, in Steinkreisen, im stillen Leuchten der Quellen und im Herz jener Frauen, die sich wieder erinnern. 💛
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