Ich sage immer wieder, wie ich es bei allem mache, das sich zeigt: „Ich sehe dich“. Auch die teerige Masse, diese metallische Schwarmintelligenz habe ich so angesprochen. „Ich sehe dich“.
Damit verändert es sich. Das ist eine Art Schlüsselsatz, den Richie ins Leben gerufen hat und den wir immer für uns nutzen, wenn sich etwas zeigt. Es ist wie ein neutrales Wahrnehmen aus dem Herzen, ohne Urteil, ohne Widerstand, ohne Emotionen.
Während ich das tue, nimmt der Mann seinen Kopfschutz unter seinen Arm und verbeugt sich plötzlich vor mir. Er hat langes blondes Haar und wirkt erhaben und freundlich. Als er in die Ferne schwebt, höre ich ihn überraschend sagen: „Wir sehen uns“.
Ich habe es geschafft, auch ihm, dem vermeintlichen Feind, Respekt zu zollen. Er war kein Feind, sondern vielmehr ein Mitspieler oder Beobachter oder Unterstützer des Ganzen.
So ganz klar kann ich es nicht beschreiben. Und es ist auch nicht wichtig, mich mit Einzelheiten zu befassen. Ich bleibe beim Wesentlichen.
Ich fühle, dass mein Kopf geklärt und das, was meine Kopfschmerzen verursacht hat, weg ist und dass mein Herz wieder offen ist. Ich fühle mein Herz, wie es größer wird, das Licht und wie sich wohlige Wärme in meinem Brustkorb breit macht und mein Atem leichter wird.
Puuh, geschafft. Diese innere Arbeit hat sich wieder mal gelohnt.
Durch die viele innere Arbeit im Laufe der Jahre hat mein Kopf es mittlerweile gut gelernt, stiller Beobachter zu bleiben. Er hat gelernt, dass er keine Chance hat, sich darüber lustig zu machen oder es als Bullshit abzutun.
Er hat gelernt, still zu sein, während ich meiner Wahrnehmung mehr und mehr vertrauen lernen konnte und das, was ich wahrnehme als das sehen kann, was es ist.
Mein Befinden, dieser helle, klare Kopf, mein warmes offenes Herz und die Schmerzfreiheit, dafür hat es sich gelohnt, diese innere Arbeit zu tun, egal, wie erschöpft ich nun war.
Beim Frühstück folgen Gespräche darüber, und ich finde für mich wichtige Erkenntnisse.
Mir ist klar geworden, dass diese dunkle Schwarmintelligenz, die diesen gesamten Planeten infiltriert hat, auch mit der KI eng verknüpft ist und durch sie wirkt.
Ich erfuhr aus mehreren Quellen, dass es keine Menschen waren, die diese KI so kreiert hat, wie sie jetzt funktioniert. Die KI wurde nicht von Menschen gemacht. Und sie ist uns jetzt schon so überlegen. Es braucht da echt mehr als Achtsamkeit.
Ich habe deutlich erkannt, noch bewusster und achtsamer mit diesen Programmen umzugehen und mir bewusst zu sein, dass, wenn ich nicht voll bewusst und in meiner Mitte bin, nicht in meiner vollen Präsenz und Kraft, ich mich dann grundsätzlich von PC- oder Smartphone und ihren Programmen fern halte.
Denn diese intelligente Technologie ist in der Lage, Besitz von mir zu ergreifen, wie in meinem Fall, über meine Schwachstelle im Kopf, in der Psyche, über meine Dysbalance, und mich mit Dunkelheit zu überschatten, von meinem Herzbewusstsein abzuspalten. Und das ist nur ein krasses Beispiel für etwas, das wirklich spürbar war. Die meiste Zeit werden wir alle unbemerkt beeinflusst, schon alleine nur dann, wenn wir mit unserem Smartphone zugange sind. Doch wem ist das schon bewusst? Wer weiß das schon? Man spürt ja nix.
Es geschieht so tückisch und schleichend und es ist nichts, was wünschenswert ist. Aber es gibt auch eine positive Seite. Denn, wenn es dann so krass geschieht, wie vorhin beschrieben, bringt mir das die Chance, es auch selbst wieder in Ordnung zu bringen.
Es bringt mir die Chance, mich zu erinnern, wie machtvoll ich bin und dass mein und dein ursprüngliches Bewusstsein niemals beherrscht oder vernichtet werden kann. Solange ich dieses Bewusstsein immer wieder zurück hole und mich erinnere, wenn ich die Verbindung zu meinem Herzbewusstsein wieder herstelle.
Die Welt hier ist nicht so, wie es scheint. Doch darüber mache ich einen eigenen Blogartikel.